Immobilen als Anlageform

Immobilen als Anlageform – welche Vorteile gibt es?

Legt man sein Geld in Immobilien an, so besteht meistens eine recht große Sicherheit, da ein Gebäude einen bleibenden Wert darstellt, der kaum von Verlusten betroffen wird. Diese Investitionsform war bisher jedoch solchen Anlegern vorbehalten, die hohe Kapitalwerte zur Verfügung haben, da eine Immobilie mehrere Hunderttausend Euro kosten kann.

Heute gibt es jedoch eine Möglichkeit, auch mit weniger Kapital in den Immobilienmarkt einzusteigen. Dabei handelt es sich über das Crowdinvesting. Dabei suchen Unternehmen auf speziellen Internetplattformen Anleger für Immobilienprojekte. Oft kann man bereits mit kleinen Beträgen wie 500 Euro eine Beteiligung erzielen.

Man kann mit einer Verzinsung von etwa 6 Prozent rechnen. Crowdinvesting gilt als sehr flexibel und ist auch kurzfristig möglich. Darum gilt es heute als eine beliebte Alternative zu traditionellen Geldanlagen.

Darauf sollte man bei der Immobilienanlage achten

Immobilien sind generell in den letzten Jahren gestiegen. Doch spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, die man beim Kauf bedenken sollte. Es gibt Städte, in denen ein hoher Bedarf an Immobilien besteht, der einem geringen Angebot gegenübersteht. Ausgezeichnete Immobilienpreise sind die Folge.

Kann man voraussehen, dass ein solcher Trend auch in der Zukunft bestehen wird, wie das beispielsweise in Berlin der Fall ist, kann ein Immobilienkauf sogar dann sinnvoll sein, wenn man bei einem hohen Preisniveau einsteigt.